Abschied Jürgen Possart

Es fällt uns schwer, dass wir Abschied von Jürgen Possart nehmen müssen – einem Menschen, der unsere Gemeinschaft und so viele von uns geprägt hat.

Dass er mit nur 53 Jahren als erfahrener Alpinist bei einem tragischen Lawinenunglück sein Leben verloren hat, ist kaum zu begreifen.

Für die Oberösterreichische war Jürgen Possart weit mehr als ein Mitarbeiter. Er war ein erfolgreicher Verkäufer im Außendienst, und er trug den Titel „Direktor im Außendienst“ mit Stolz und mit Recht.

Wir alle haben ihn kennen und schätzen gelernt als fachlich versiert, mit über 30 Dienstjahren praktisch erfahren, lösungsorientiert und ideenreich. Er wusste, was Sie als seine Kundinnen und Kunden brauchten und stand Ihnen stets mit Rat und Tat zur Seite.

Jürgen Possart hinterlässt eine große Lücke in unserem Unternehmen. Er hat Spuren hinterlassen – in unserer Oberösterreichischen, in unserer Gemeinschaft und in vielen Herzen.

Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.

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"Die ersten sechs Monate vergingen wie im Flug"

Erfahrung sammeln im Innendienst ist ein wesentlicher Baustein im Außendienst-Traineeprogramm. Ein Erfahrungsbericht von Florian Häusler.

In diesen Bericht möchte ich euch meine Erfahrungen im Innendienst im Rahmen des Außendienst-Traineeprogrammes der Oberösterreichischen Versicherung weitergeben:

Viel Einblick und eigene Arbeitszeiteinteilung

Ich startete mein Außendienst-Traineeprogramm im September 2014 in der Vertragsabteilung im Bereich KFZ, wo ich dann sechs Monate arbeiten durfte. Anfangs hatte ich noch keine Ahnung, was da auf mich zukommen wird, aber das änderte sich rasch.

Das erste Monat war für mich das Spannendste in dieser Abteilung, da ich gleich sehr viel über unser „KFZ Produkt“ lernen konnte. Sprich welche Verkaufsaktionen es gibt, welche unterschiedlichen Versicherungssummen wir anbieten und auch welche Kasko-Varianten es zur Auswahl gibt. Etwas länger als zwei Monate durfte ich dann schon viele Arbeiten alleine durchführen. Ich gab Neuanträge von den Außendienstkollegen in das System ein und durfte schon Kennzeichenänderungen und auch Wechselkennzeichenausschlüsse bearbeiten.

So vergingen diese sechs Monate wie im Flug. Es wurde nie langweilig, da immer etwas zu tun war. In diesen Monaten besuchte ich auch ein zweitägiges KFZ-Seminar am Attersee, wo ich für diese Versicherungssparte sehr viele wichtige Informationen erhalten habe. Ich konnte mir meine Arbeitszeit selbst einteilen, was mir persönlich sehr entgegenkommt.

Man lernt, wie wichtig korrekte Schadensmeldungen sind

Nach dem ersten halben Jahr kam ich dann drei Monate in die Abteilung „Schaden“. Dort bekam ich einen interessanten Einblick, wie es wirklich in der Versicherungswelt zugeht. Ich durfte mit einem erfahrenen Kollegen jeden Tag Schadensfälle bearbeiten. Mit den Erfahrungen in der  Schadenabwicklung lernte ich sehr viel über unsere Produkte dazu. Das korrekte Ausfüllen der Schadensmeldungen ist besonders wichtig, damit die Kollegen die Schäden rasch bearbeiten können, Rückfragen vermieden werden und sich Schadenabwicklungen damit nicht verzögern.

Weiters durfte ich auch mit Bausachverständigen mitfahren, um Großschäden zu besichtigen, die dann vor Ort mit den Kunden und mit dem zuständigen Versicherungsvertreter erledigt wurden. Nicht nur das Besichtigen der Schäden war lehrreich, sondern vor allem auch was für den Kunden in der Situation wichtig ist und wie man die Kunden in dieser Situation als Berater am besten unterstützt.

In diesen neun Monaten Innendienst konnte ich sehr viel Praxiswissen über die verschiedenen Abteilungen und die wichtigen Prozesse im Versicherungswesen mitnehmen und zum Teil auch gleich in die Praxis umsetzen. Darum kann ich jedem diese Ausbildung nur empfehlen.

Nähere Infos zum Traineeprogramm sowie weitere Erfahrungsberichte gibt es hier.

Interesse geweckt? Hier geht es zu unseren aktuellen Stellenausschreibungen.

Bildnachweis Titelbild: OOEV