Abschied Jürgen Possart

Es fällt uns schwer, dass wir Abschied von Jürgen Possart nehmen müssen – einem Menschen, der unsere Gemeinschaft und so viele von uns geprägt hat.

Dass er mit nur 53 Jahren als erfahrener Alpinist bei einem tragischen Lawinenunglück sein Leben verloren hat, ist kaum zu begreifen.

Für die Oberösterreichische war Jürgen Possart weit mehr als ein Mitarbeiter. Er war ein erfolgreicher Verkäufer im Außendienst, und er trug den Titel „Direktor im Außendienst“ mit Stolz und mit Recht.

Wir alle haben ihn kennen und schätzen gelernt als fachlich versiert, mit über 30 Dienstjahren praktisch erfahren, lösungsorientiert und ideenreich. Er wusste, was Sie als seine Kundinnen und Kunden brauchten und stand Ihnen stets mit Rat und Tat zur Seite.

Jürgen Possart hinterlässt eine große Lücke in unserem Unternehmen. Er hat Spuren hinterlassen – in unserer Oberösterreichischen, in unserer Gemeinschaft und in vielen Herzen.

Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.

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Gesundheit & Vorsorge

Sportunfall - Wer zahlt bei einer Risikosportart?

Eine immer größer werdende Anzahl von Menschen sucht in der Freizeit das Abenteuer oder den Nervenkitzel. Die gesetzliche Unfallversicherung deckt nur Arbeitsunfälle.  Daher ist es wichtig, sich in der Freizeit für den „Fall der Fälle“ mit dem richtigen Versicherungsschutz abzusichern. Denn ein Sportunfall, der durch ein erhöhtes Risiko entsteht, wie etwa bei der Ausübung einer Risikosportart, genießen, im Gegensatz zu den Freizeitsportarten, auch in der privaten Unfallversicherung keinen Versicherungsschutz. Doch was ist ein „klassischer“ Freizeitsport und ab wann spricht man von einer Risikosportart?

 

Welche Sportarten fallen eigentlich unter den Begriff Risikosportarten ?

Zu unterscheiden vom normalen Sportrisiko wie Laufen oder Radfahren sind die sogenannten Risikosportarten wie Bungee Jumping, Canyoning, Rafting, Motocross fahren etc. Nun ist es nicht so, dass bei der Ausübung von Sportarten mit höherem Risiko die Unfallhäufigkeit steigt. Der wesentliche Unterschied liegt darin, dass die gesundheitlichen Folgen leider sehr oft um ein Vielfaches gravierender sind, als bei anderen Freizeitsportarten. Passiert ein Sportunfall wer zahlt dann in diesem Fall?

Sportunfall - Wie absichern?

Im Falle des Abschlusses einer privaten Unfallversicherung ist es unerlässlich, alle Sportarten, speziell sämtliche etwaig ausgeübte Sportarten, die ein erhöhtes Risiko in sich bergen, dem Versicherer bekannt zu geben. Ob eine Sportart dann letztlich unter eine Risikosportart fällt, entscheidet sich im individuellen Gespräch, da es zum Beispiel auch einen Unterschied macht, wie umfangreich und intensiv die Sportart betrieben wird. Die Oberösterreichische Versicherung bietet neben der privaten Freizeit-Unfallversicherung auch für eine Vielzahl von Risikosportarten ein passendes Paket. Naturgemäß muss mit einer höheren Prämie gerechnet werden – mehr Geld für umfassenderen Schutz also.

Welche Leistungen sind versicherbar/welche Kosten werden übernommen?

Mit einer privaten Unfallversicherung können Sie sich gegen eine Vielzahl von Risiken absichern. Nachstehend einige beispielhaft angeführte Bausteine der privaten Unfallversicherung der Oberösterreichischen Versicherung, auch zur Abdeckung von Risikosportarten:

-      Entschädigungsleistung, wenn sich durch die entstandenen Verletzungen eine dauerhafte Invalidität ergibt

-      Rückholkosten, Heilkosten, Bergungskosten die aufgrund des Unfalles anfallen

-      Spitalgeld für die Dauer des Krankenhausaufenthaltes

-      Taggeld für die Dauer des unfallkausalen Krankenstandes

-      Leistung für den Todesfall