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Wie wir hohen Belastungen am Arbeitsplatz begegnen können

Psychische Belastungen am Arbeitsplatz sind keine Seltenheit. Bereits 70 Prozent der Erwerbstätigen fühlen sich mittlerweile oft gestresst.

Die Gründe sind vielfältig. Die meisten leiden unter starkem Zeitdruck oder Arbeitsüberlastung, knapp dahinter kommt der Umgang mit schwierigen Personen. Aber auch Angst vor Verlust des Arbeitsplatzes, fehlende Entwicklungsmöglichkeiten und mangelnde Wertschätzung belasten viele.
Diese Stressfaktoren erhöhen die Fehleranfälligkeit von Mitarbeitenden. Aber nicht nur das: Andauernde psychische Belastung oder auch, wenn mehrere belastende Situationen gleichzeitig aufeinandertreffen, kann sich schwerwiegend auf unsere Gesundheit auswirken. Mögliche Folgen sind Krankenstände durch Depressionen und Burnout, aber auch eine hohe Fluktuation.

 

Der Oberösterreichischen liegt das Wohl der Mitarbeitenden sehr am Herzen, womit wir beim nächsten Benefit sind – nämlich der Reduktion von Stressfaktoren. So unterstützt der Versicherer sportliche Initiativen, an denen die Mitarbeiter:innen teilnehmen können, wie etwa das FitUp-Programm.

„Sport ist ein wesentlicher Ausgleich zum Büroalltag. Ich bin überzeugt, dass dadurch auch Stress und Krankenstände minimiert werden können. Zudem fördert es das Teambuilding“, meint Generaldirektor Othmar Nagl, der selbst begeisterter Skifahrer und Tennisspieler ist.

 

Aber es gibt sicher Themen, die sich alleine durch Sport nicht regeln lassen. Alle Kolleg:innen in der Oberösterreichischen haben die Möglichkeit, bei jährlichen Mitarbeitergesprächen ihre belastende Situation anzusprechen. Wichtig ist dabei eine gute Führungskraft, die zuhört, hinschaut und auch offen mit dem Thema umgeht. Im Unternehmen werden unsere Führungskräfte auch dahingehend geschult, etwa durch den Workshop „Sensible Selbstführung“.

Ein Besuch von Einzelcoachings für berufliche oder auch private Themen, welche sich auf die Arbeit auswirken, ist für alle von uns möglich. Unsere Personalabteilung mit ihrer Leiterin @Katrin Hartl bietet den Betroffenen auf Vorschlag der jeweiligen Führungskraft bzw. bei Bedarf eine Reihe von Anlaufstellen an. Eines ist jedenfalls klar: Alle Coaches behandeln diese Treffen und Gespräche selbstverständlich vertraulich!

Zudem hat das Unternehmen mit Dr. Franz Witzmann einen eigenen Arbeitspsychologen im Haus. Er trägt nicht nur mit einer Kolumne über verschiedene Themen zu unserer Mitarbeiterzeitung bei. Er hilft auch bei belastenden Situationen im und rund um den Job und sucht gemeinsam mit den Betroffenen Wege, wie sie besser mit der jeweiligen Situation umgehen können. Wenn jemand für sein Problem die Sichtweisen anderer hören möchte, bietet sich dazu Gelegenheit beim DiensTalk, welcher in der Regel jeden 2. Dienstag im Monat um 13 Uhr bei uns im Haus stattfindet. Und zu guter Letzt bietet das Unternehmen eine Reihe von Arbeitszeitmodellen an, damit wir Berufliches und Privates besser vereinbaren können. Auch die kurze Kernarbeitszeit von drei Stunden am Tag hilft dabei.