Linz, Innviertel / 27.5.2026 Ein starkes Zeichen für Nachhaltigkeit setzte die Oberösterreichische Versicherung erneut im Rahmen des Tennisturniers Upper Austria Ladies Linz: Im Zuge der Aktion „Jedes Ass – 1 m² Blumenwiese“ wurde Blumenwiesensaatgut an oberösterreichische Gemeinden verlost. Jeweils 500 Quadratmeter gehen heuer an die Innviertler Gemeinden Gurten und Helpfau-Uttendorf.
Was auf dem Tennisplatz mit einem Ass beginnt, bringt schon bald zahlreiche Wiesen in Oberösterreich zum Blühen. Für jeden Aufschlag ohne Rückschlag – also jedes Ass – spendete die Oberösterreichische Versicherung einen Quadratmeter Blumenwiese. Die rund 300 beim Turnier erzielten Asse wurden von den Vorständen der Oberösterreichischen, Othmar Nagl und Kathrin Kühtreiber-Leitner, großzügig auf insgesamt 1.000 Quadratmeter aufgestockt.
Als Gewinner der diesjährigen Verlosung dürfen sich Gurten im Bezirk Ried im Innkreis sowie Helpfau-Uttendorf im Bezirk Braunau am Inn über Blumenwiesensaatgut für jeweils 500 Quadratmeter freuen. Damit entstehen neue blühende Lebensräume für Bienen, Schmetterlinge und andere wichtige Bestäuber.
„Mit dem Blumenwiesensaatgut lassen wir Gurten und Helpfau-Uttendorf ein Stück weit aufblühen und leisten gleichzeitig einen Beitrag zur Lebensqualität in unseren Gemeinden. Sandflächen brauchen wir schließlich nur auf dem Court“, betont der Innviertler Gebietsleiter Reinhold Aigner.
Auch in den Gemeinden ist die Freude über die Aktion groß. „Wir danken der Oberösterreichischen Versicherung für diese großartige Initiative. Sie ermöglicht es uns, aktiv zur Biodiversität auf unseren Grünflächen beizutragen – zum Nutzen von Bienen, Schmetterlingen und der gesamten Gemeinde“, so Bürgermeister Johannes Manglberger aus Helpfau-Uttendorf.
Die Bürgermeisterin von Gurten, Petra Mies, ergänzt: „Bienenfreundliche Flächen sind der Gemeinde Gurten sehr wichtig. Mit unseren zahlreichen Grünanlagen setzen wir ein Zeichen für den Erhalt naturbelassener Flächen. Dass wir nun zusätzlich Saatgut gewonnen haben, freut uns als wertvolle Unterstützung für eine gesunde Gemeinde.“
