Grundlage für den Award ist eine umfassende Kundenbefragung unter mehreren tausend Bank- und Versicherungskundinnen und -kunden in Österreich. Gerade in der Schadenabwicklung – der sensibelste Moment in der Kundenbeziehung – konnte die Oberösterreichische besonders überzeugen und wurde von den Befragten überdurchschnittlich häufig mit Bestnoten bewertet.
Generaldirektor Othmar Nagl zur erneuten Top-Platzierung: „Diese Auszeichnung für das beste Schadensmanagement haben wir nun bereits zum dritten Mal in sehr kurzer Zeit gewonnen. Das ist für uns ein klarer Beleg dafür, dass die hohe Zufriedenheit mit unserer Schadenbearbeitung keine Eintagsfliege ist, sondern das Ergebnis konsequenter Arbeit und hoher Qualitätsstandards. Trotz der Ex-aequo-Platzierung freut mich das Ergebnis außerordentlich. Wir gratulieren auch der Niederösterreichischen sehr herzlich zu diesem Erfolg.“
Auch Edith Viehböck, Leiterin des Schadenservice und Ralf Mitterhauser, Bereichsleiter Schaden-Sach, unterstreichen die Bedeutung der Auszeichnung: „Im Schadensfall zählt vor allem eines: schnelle, verlässliche und unkomplizierte Hilfe. Dass wir hier erneut zur Spitze gehören, bestätigt unseren klaren Anspruch an Servicequalität und persönliche Betreuung. Es ist aber nicht nur unsere Leistung, sondern von allen im Haus, denn der Vertrag erstellt die Produkte, die ein Versprechen abgeben, der Vertrieb vermittelt dieses Versprechen an unsere Kundinnen und Kunden. Die Schadensabteilung ist dann dafür verantwortlich, dass auch geliefert wird, wenn es der Kunde braucht.“
Neben der Goldmedaille im Schadensmanagement erhielt die Oberösterreichische auch den Preis für sehr gute Kundenorientierung unter den Regionalversicherern.
